Plumps! Da fällt ‚was!
Plumps! Da fällt ‚was!
(Gedicht/Lied zur Geschichte: Der kleine Waldwichtel und die Herbstbäume)
Unterm Baum, da schläft ein Wichtel,
träumt so bunt und schnarcht so sacht.
Da! Auf einmal: Plumps! und Plopp!
und Autsch! Nun ist er aufgewacht!
Refrain
Plumps und plopp und platsch und plopf,
was fällt mir da bloß auf den Kopf?
Braune Dinger, hart wie Stein!
Hallo Baum, was fällt dir ein?
„Eicheln sind wir!“, ruft es munter,
„wir sind reif und fallen froh
auf den Boden flugs hinunter,
denn im Herbst, da macht man’s so.
Aus uns wachsen große Bäume
über Zeiten hier im Wald
schöner noch als alle Träume
und du wirst es sehen. Bald.“
„Ach, ihr frechen harten Dinger“,
lacht der Wichtel. „So ein Spaß!
Kleiner seid ihr als mein Finger
und wie jeder Halm im Gras.
Wie ein Baum? Es ist so komisch.
Hahaha! Das schafft ihr nie!“
„Wart’s nur ab! So hundert Jahre!
Dann sind wir so groß wie sie.“
Und die Eicheln lachen alle
über unsern kleinen Wicht.
Der flieht schnell zum nächsten Baume
für ein Schläfchen. Er ahnt nicht
dass dort andere schon warten
in den Zweigen, spitz und klein,
die mit Schalen, zähen, harten,
prasseln nun gleich auf ihn ein.
Schluss-Refrain
Plumps und plopp und platsch und plopf,
was fällt ihm nun auf den Kopf?
Bucheckern, so hart wie Stein!
Hallo Baum, was fällt dir ein?
Gesprochen, im Davonlaufen: „Ich gehe heim! In meine Höhle. Da stört mich keiner!“
Pause. Dann, ganz trocken: PLOPPF!














