Blumensträuß-chen.
Kaffeepäus-chen.
Himmelsblau und Sonnenschein.
Gartenräum-chen.
Urlaubsträum-chen.
So könnt’s Leben immer sein.
Liegestühl-chen.
Wohlgefühl-chen.
Ländlich’luft und Glockeng’läut.
Schwalbenschwänz-chen.
Grillentänz-chen.
So malt’ ich den Tag mir heut’.
Mittsommer!
Weiße Nächte!
Morgenrot und Abendrot!
Niemals ganz vereint
und ewig nah dem Tod,
berüh’rn sie sich einmal im Jahr.
Mittsommer!
Weiße Nacht!
Einmal nur.
Wir sind uns
nah!
Mittsommer!
Grillen singen mit den Elfen der Nacht.
Weit schweben ihre Lieder,
die von alten Zeiten erzählen,
mit zarten Dunstschwaden über die Wiesen
und Kronen der alten Apfelbäume
bis hinauf zum Wald,
und die Erde, diese uralten Böden, atmen tief aus.
Für den Moment ist alles beim Alten und gut so.
Die Rosen vor unserem Haus. Blühen sie nicht wundervoll?
Es ist in diesen Tagen alle Jahre wieder wie ein Märchen.
Dieser Rosenstrauch ist fast so alt wie das Haus – und er gibt nicht auf.
Ich bewundere ihn sehr und irgendwann werde ich ihn mit einem Gedicht unvergesslich machen.
„… Ich glaub, das Röslein lacht mich an,
es klingt fast wie ein „Dankeschön“.
Es zieht mich fest in seinen Bann
und ich bleib lang noch bei ihm stehn.“
Der liebe Balz hat dazu dieses wunderschöne Lied geschrieben:
Dazu hat Balz Burch ein sehr fröhliches Tropfentropfentropfenlied komponiert. Lausche! (Text von Elke Bräunling und Musik von Balz Burch)
Keine Bange! Dein Klick auf das Lied führt dich nicht zu Youtube, aber er zählt dort, und das hilft mir sehr, den noch kleinen Kanal von Elkeskindergeschichten dort bekannter zu machen. 🌺🙏🏻
Summsibill, die kleine Grille Fröhliches Grillengedicht und -lied für Kinder
Summsibill, die kleine Grille,
singt ihr Liedchen jeden Tag
fröhlich in der Sommerstille
stundenlang, weil sie es mag.
Jeder möcht’ der Grille lauschen,
weil ihr Zirpen so gefällt
mittendrin im Gräserrauschen
in der Blütenwiesenwelt.
Grillenfreunde werden munter,
singen mit ihr laut im Chor,
ausgelassen, bunt und bunter
ihre Sommerlieder vor.
Froh geht’s zu beim Grillensingen.
Bis tief in die Nacht hinein
hör’n wir Wiegenlieder klingen
heimelig im Mondenschein.
Schön ist dieses Sommerleben
mit der Grille Summsibill
Sie und ihre Freunde geben
Sommerfreude uns so viel.
Nach Belieben
Refrain
Sumsi, Sumsi, Sumsisum,
Sing dein Lied! Summ! Summ!
Summ! Summ!
Kleine Grille, sing uns vor
mit deinem Grillenchor.
Summ! Summ!
Sumsisum …..
Draußen, die Grillen, sie sind wieder da
zum ersten Mal hör ich sie in diesem Jahr
auf Wiesen und Wegen bis hin zum Wald.
Wie fröhlich ihr Singen doch zu mir hallt!
Ich liebe ihr Zirpen, es geht mir nah
tief in meiner Seele, lebendig und wahr.
Sie bringen die Lieder des Sommers zu mir,
meine Freunde, die Grillen, lieblich Getier.
Ihr Musizieren erinnert charmant
an frühere Zeiten und wir Hand in Hand.
Romantisch die Nächte, Gefühlseligkeit –
und unbesiegbar für uns die Zeit.
Sommer im Wald!
Das ist Beeren pflücken,
nach Blumen sich bücken
und staunen, genießen,
und lümmeln auf Wiesen.
Die Waldwelt neu finden
und Laubkränze binden,
die Stille bestaunen,
das Flüstern und Raunen
der Geister, der vielen,
die kichern und spielen
und Späße aushecken,
um dich zu erschrecken.
Die Elfen besuchen,
im Schatten der Buchen
mit ihnen träumen
und ruhn unter Bäumen
und noch andere Sachen
kannst im Wald du entdecken …
und machen.
Ein besonderer Ort * Kleine Poesie auf der Waldlichtung –
Die kleine Lichtung, der besondere Ort,
umgeben von Bäumen, die schweigend hier stehn
wie höfliche Nachbarn, die ohne ein Wort
dich aufnehmen in den Zirkel der Feen
zum Verweilen, zum Träumen, zum Stelldichein,
um mit deiner Liebsten allein hier zu sein.
Die Grashalme flüstern nur ein bisschen zu laut,
wenn man verstohlen sich küssen will,
Lichtflimmer verirren sich wirr auf der Haut
und irgendwie riecht es nach Sonntagsidyll.
Ein kleines Glück, das der Augenblick schreibt.
Es reicht für ein Lächeln, das flüchtig nur bleibt.
Mondfest im Wald * Ein Gedicht für Kinder, die wissen, dass der Mond manchmal schmunzelt –
Der Mond gleicht einem Lampion,
den wohl ein Kind vergessen hat.
Von seinem großen Wolkenthron
strahlt er im Wald auf jedes Blatt.
Er blinzelt keck durchs Tannenzelt
und lockt die Tiere an zum Fest
mit seinem hellen Lichterschein,
der keinen heute schlafen lässt.
Schon kommt der Dachs im Walzerschritt,
das Mäuslein hüpft vor lauter Lust.
Die Eule ruft: „Jetzt tanzt doch mit!“
Der Fuchs poliert sich stolz die Brust.
Der Igel rollt sich kugelrund
und wird zum Ball. Hurra, er lacht!
Frau Wildschein tut mit Grunzen kund,
dass sie sich heute schick gemacht.
Der Frosch quäkt laut: „Jetzt tanzt das Reh!“
Und wirklich, da, es dreht sich sacht
im Glanz von Moos und Silberlicht
ein Waldballett zur Mondennacht.
Das Fest geht lang und es ist toll
und könnte ewig weitergehn.
Da sprach der Mond: „Ich fühl mich voll
Zufriedenheit, doch ich muss gehn.“
Schnell bläst er noch die Lichter aus
und zieht zum Abschied seinen Hut,
Dann kichert er und eilt hinaus
dem Tag voraus – und alles ruht.
Alles ist Kunst. Täglich. ART-täglich
Unser ganzes Leben findet Platz in der Kunst – und hier im Blog in Gedichten der unterschiedlichsten Art.
Ich wünsche dir viel Freude damit! ❤
Alles ist Kunst. Täglich. ART-täglich Unser ganzes Leben findet Platz in der Kunst – und hier im Blog in Gedichten der unterschiedlichsten Art.
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